Mittwoch, 14. Dezember 2005

Blog-o-Portrait

Unsere Aufgabe diese Woche: ein Blog zu portraitieren...
Also fluchs auf die Schwanzvergleichseite von Blogcounter.de, da von den anderen vorgegebenen Weblogs nichts mehr Interessantes für mich dabei war. Auf dieser Seite findet man übrigens die täglich frisch gebackenen Top-100-Weblogs, die mit einem sogenannten BlogCounter ausgestattet sind. Mit deutlichem Abstand führt hier der BILDblog, der aber bereits von Andi ausführlichst portraitiert wird, die Highscore unter den Besucherzahlen an. Also surf ich weiter durch die Liste und finde im Mediengestalter-Weblog auf Platz 30, zumindest vom Namen her eine interessante Alternative.
Nun denn, dieser Weblog soll also für heute Abend mein Schicksal sein:
Herauszufinden, wer diesen Blog überhaupt betreibt, ist gar nicht mal so einfach, da auf der Seite keinerlei Impressum (ist das überhaupt zulässig!?!?) erscheint noch die einzelnen Beiträge mit einem Verfasser gekennzeichnet sind. Aber was soll's, warum gibt es denn die DENIC, schnell mal dort in der Datenbamk nachgeschaut und wer sagt's denn, da haben wir doch den Schlawiner: Vincent Schroeder aus Berlin - ist notiert und dass er sein Weblog erst seit Ende März 2005 betreibt, ist mir nun auch klar. Schuld war nur der Bossanova oder in diesem Falle der Kollege Marius Schulze, das dieser Blog überhaupt online gegangen ist.

Was behandelt nun dieser Blog und welchen Mehrgewinn kann der geneigte User daraus ziehen: Nunja, nachdem ich mich jetzt eine zeitlang durch undendlich viele Google-Ads, zahlreiche Zitate von anderen Seiten, den ein oder anderen PR-Text im Gewand von vermeintlich interessantem Content, mehrere Pseudo-Preisvergleiche und einige wenige selbstverfassten Statements gekämpft habe, komme ich zu dem Schluss, dass diese Seite im Grunde ein reiner Promo- und Werbeblog ist, bei dem nur einer einen Mehrgewinn erzielen kann und das ist sein Betreiber! Nette Idee vielleicht sein Taschengeld aufzubessern, aber hinter dem Namen "Mediengestalter-Weblog" hätte ich dann doch ein wenig mehr erwartet. Schade. Für diejenigen, die sich dann doch ein wenig mehr versprochen haben, sollten sich mal beim Photoshop Weblog umschauen, da gibt's mehr fürs gleiche Geld. ;-)

PS: Der Blogstil ähnelt der einer mittelmäßigen Werbeagentur, ganz zu schweigen von den unzähligen "Categories" wie z.B.: Billigflieger, Erlebnisgeschenke, Prepaid Discounter Tarif-Vergleich, Werbung...
Immerhin weißt er in einem seiner Beiträge auf diesen tollen Dienst von Google hin, was meinen Verdacht in meinen Augen nur bestätigt.

Dienstag, 29. November 2005

Living Networked in a Wired World - Vernetzt leben in einer verkabelten Welt

Text von Barry Wellman und Keith Hampton, 1999.
  • A Networked World [Sascha]
A Networked World - Eine vernetzte Welt

In seinem Text spricht Wellman von einer Verschiebung vom "Leben in kleinen Kästen" zum "Leben in vernetzten Gesellschaften".
Das Leben "im kleinen Kasten" spielt sich in unmittelbarer räumlicher Nähe zu den Mitgliedern dieser Gesellschaftsform ab: man beschäftigt sich nur mit den Mitgliedern der eigenen Gruppe (daheim, in der Nachbarschaft oder auf der Arbeit), die jeweils von einer internen Organisation bestimmt ist und hierarchisch gegliedert ist. Die Welt wird gerne in Gruppen eingeteilt (die Guten und die Bösen, die Armen und die Reichen, usw.), dabei funktioniert sie meist aber als Netzwerk (ohne die Reichen würde es keine arme Menschen geben). Es findet ein Wechsel vom engen und strukturierten Rollenbegriff der Gruppe hin zum freieren und durchlässigeren Begriff des Netzwerks, indem Interaktionen viel flexiblerer und vielschichtiger möglich sind.

Wellman ist der Überzeugung, dass es falsch war und ist, wenn man Gemeinschaften nur nach räumlichen Gesichtspunkten einteilen würde, vielmehr sollten soziale Beziehungen im Mittelpunkt stehen - zumal in unserem heutigen virtuellen Zeitalter, indem jeder zu jedem Zeitpunkt an jedem beliebigen Ort zumindest virtuell anwesend sein kann und dort Beziehungen aufrecht erhalten kann.

Das Netzwerk bietet sowohl die Chance, neue Menschen kennen zu lernen; die Flexibilität dem eintönigen Einzeldasein zu entgehen und woanders sein Glück zu finden; als auch die Unsicherheit sich eindeutig mit einer anderen Netzwerkgruppe zu identifizieren und dort um Hilfe zu suchen.
Internetwissenschaftler setzen voraus, was Gesellschaftssoziologen bezweifeln: das Gemeinschaften eher auf sozialem Austausch basieren als auf ausschließlich räumlicher Nähe.

John Perry Barlow wird zitiert, dass "die Entwicklung des Internets den größten technischen Wandel seit der Entdeckung des Feuers bewirken wird". Die Vernetzung wird demnach einen radikalen und vorallem positiven sozialen Wandel herbeiführen.

Andererseits gibt es auch Kritiker wie Jim Hightower, die die Beeinflussung durch Online-Beziehungen auf unsere traditionelle Lebenswirklichkeit bezweifeln: wir seien zwar elektronisch, virtuell miteinander verbunden, in Wirklichkeit leben wir aber getrennt voneinander. So schauen viele "Onliner" mehr dem Monitor in die Röhre als ihren Mitmenschen in die Augen.

Hier geht's zum nächsten Abschnitt...

Dienstag, 22. November 2005

Web 2.0 - Watt isn das?

Im Netz scheint sich im Moment alles um das Web 2.0 und die Begriffe Social Web sowie Social Software zu drehen.
Doch um was genau handelt es sich, wenn man vom Web TwoPointOh als das Internet der Zukunft spricht? Ist das vielleicht ein neues Programm, welches man sich aus dem Netz lädt, auf seinem Desktop-PC installiert und danach kann man mit seinem Computa viele tolle neue Sachen machen, die er vorher noch nicht konnte!?
Aufschluss darüber soll beispielsweise der Beitrag von Tim O'Reilly What is Web 2.0, Präsident des gleichnamigen Fachbuchverlages, geben. In diesem Aufsatz umschreibt O'Reilly die Kernkompetenzen, die ein Web 2.0 Unternehmen ausmachen.

Die Meinungen darüber, was genau Web 2.0 ist, sind verschieden:
Die einen bezeichnen es als eine Geisteshaltung andere bezeichnen es als "Du machst das Web", indem jeder Nutzer gleichzeitig auch Autor und Redakteur ist.

Web 2.0 vertaut auf die Nutzer und die Selbstkontrolle, die im Netz besteht, wenn alle sowohl Beitäge lesen als auch korrigieren und neu verfassen können. Umso mehr Nutzer einen Dienst nutzen, desto besser wird er und desto ausgereifter werden seine Kontrollmechanismen. Jeder kann von jedem Ort aus daran teilnehmen, unabhängig von der Software, die auf dem entsprechenden System installiert ist: die Software ist schon online auf einer Webplattform installiert und muss nur noch von einem Internetzugang im Netz gestartet werden. So kann sich jeder sein eigenes Internet selbst kreiieren.

Dazu fällt mir spontan die neue Möglichkeit ein, dass ich meine eigene persönliche Google-Startseite erstellen kann, mit allen wichtigen Infos, rund um die Themen, die mich wirklich interessieren... genauso wie ich bei der Netzeitung meine eigene "myNZ" zusammenstellen kann... Konzepte, die man bereits von "Mein Ebay" oder "Mein Shop" bei Amazon - um mal die bekanntesten zu nennen - her kennt und die sich dort als sehr nützlich und mittlerweile als unentbehrlich entwickelt haben...

Aus Datenschutzrechtlichen Gründen kann man natürlich arge Bedenken gegen eine solche Personalisierung haben, denn immer wenn man etwas im Netz personalisiert, muss man auch einen Teil von sich preis geben.... was da aber bereits alles steht und aufzufinden ist - ob man es nun weiß oder nicht - kann man ganz einfach herausfinden:
Eigennamen in eine Suchmaschine wie google.de eintippen und schon ist man bekannt wie ein bunter Hund... ;-)

Weitere interesante Quellen zum Thema:

Mittwoch, 16. November 2005

Zufall oder Vorsehung!?

Sachen gibt's, die gibt's eigentlich gar nicht:

Hatte gerade was im Radio zu einem Welt-Internet-Gipfel gehört und wollte mich auf Spiegel.de dazu näher informieren... ne halbe Stunde später klingelt mein Telefon und ein Redakteur vom Spiegel is dran!?!?
Wollte zwar nicht mich persönlich sprechen, sondern einen Namensverwandten von mir (Sascha B. - Namen aus Datenschutzgründen verkürzt), Gedanken mach ich mir jetzt aber trotzdem... War das Zufall oder doch schon eher eine Vorsehung... uiuiui... Warten wir's mal ab, was da noch kommt... ;)

Dienstag, 15. November 2005

Sind wir das Netz?

Kevin Kelly behauptet dies zumindest in seinem Beitrag "We Are the Web", den er im August 2005 im Onlinemagazin WIRED.com veröffentlichte. Von den Anfängen des Internets durch Vannevar Bush im Jahre 1945 über die derzeitige Lage der Nation bezüglich des World Wide Web skiziert er auch eine mögliche Vision des Web im Jahre 2015.
Das Internet als einen Speicherort für das gesamte Wissen der Menschheit, eine interessante Vorstellung! Nur wie soll sich das nur annähernd umsetzen lassen!? Eine totale Verlinkung zwischen Institutionen, Personen und Dokumenten!?
Einen "Flüchtigkeitsfehler" wie ihn ABC 1989 begannen hat, so denkt man, kann einem großen Unternehmen oder eine Behörde in unserer heutigen Zeit nicht mehr passieren, doch es ist nicht allzulange her, das z.B. Microsoft verschlafen hat, seine MSN-Internetseite weiter zu registrieren und findige Hacker im Nullkommanix diese Domain auf ihren Namen umschreiben ließen und erst durch die Zahlung eines stolzen Sümmchens, die Domain an ihren ursprünglichen Besitzer zurück zu transferieren... und das war und wird auch sicherlich kein Einzelfall sein...
Wer hätte schon vor 15 Jahren gedacht, dass er mal eine eigene Homepage besitzen kann, die er mit dem verschiedensten Inhalten füllen und der Welt zugänglich machen kann!?
Die Unmengen an frei verfügbaren Inhalten im Internet werfen aber auch die Frage auf: "Wer soll das alles bezahlen?" Kann sich das Internet wirklich selbst finanzieren oder ist es am Ende ein stetiges Zuschussgeschäft? Angebote wie Ebay oder Amazon beweisen, dass die Eigenfinanzierung möglich ist und man obendrein noch einen enormen Gewinn dabei erzielen kann. Nur wird die durchaus löbliche Devise "Free content for free people" wirklich dauerhaft gültig bleiben? Möglich, solange es Menschen gibt, die bereit sind ihre Freizeit unentgeltlich damit zu verbringen, dass Wissen der Menschen zusammenzutragen und es anderen zur freien Verfügung zu stellen. Dann könnte die Vision eines "universalen Wissensspeicher" im Internet irgendwann Realität werden und die Aussage "We Are the Web" eine ganz neue Bedeutung erlangen: alles was wir sind und was wir wissen, ist im Netz gespeichert und für jeden abrufbar.

Visionen der Internet-Experten versus denen eines Online-Laien

Im Vergleich zu den theoretischen Visionen der Experten, die im Rahmen einer Email-Befragung (2004) unter Technologieexperten, Internetpionieren, Forschern und Praktikern aus Firmen, NPOs, Medien und Behörden zu Tage gefördert wurden, erscheinen meine persönlichen Visionen eher als praktische Überlegungen meinerseits, was man in Zukunft noch besser machen könnte. An die Gefahren, die sicherlich derzeit bestehen und auch in Zukunft noch bestehen werden, hatte ich gar keinen Gedanken verschwendet, da ich davon ausgehe, das diese unvermeidbar sind, egal wie fortschrittlich und ausdifferenziert das Internet in Zukunft sein wird. Es wird da wohl immer jemanden geben, der einen Reiz daran findet, bestehende Vorkehrungen und Grenzen der Internetsicherheit zu umgehen und sich dadurch versucht in der immer größer werdenden Community zu profilieren. Daher teile ich eher die Meinung derjenigen Experten, die sich mit diesen ständigen Angriffen auf die Infrastruktur des Internets abgefunden haben und diese zum normalen Alltagsgeschäft hinzuzählen.
Andererseits gibt es auch große Übereinstimmungen mit den Experten, dass das Internet und seine Technologien immer mehr in unser soziales Umfeld intergiert und dieses folglich auch verändern werden. Zukünftig wird man immer schneller und immer besser von jedem Ort auf der Welt Zugriff auf das allwissende Medium Internet haben, wobei sich die Vorstellung bewahrheiten wird, dass das Arbeits- und das Privatleben immer mehr verschmelzen und untrennbar miteinander verbunden wird. Wissen wird auf eine ganz andere interaktive Art vermittelt, bei der es nicht darauf ankommt, wie alt man ist, sondern darauf , ob man die Lerninhalte versteht und anwenden kann. Da wir selbst bereits an interaktiven Vorlesungen von daheim aus teilnehmen können, kann ich mir gut vorstellen, dass dies in naher Zukunft nicht mehr die Ausnahme sondern die Regel sein wird.
Die Architekten des Internet sind dabei aber aufgefordert, zwar eine möglichst sichere und zuverlässige Plattform zur Verfügung zu stellen, die aber andererseits eine totale Überwachung durch Regierungen und Konzerne verhindert. Eine Grundüberwachung ist meines Erachtens sinnvoll, da man nicht alles der Selbstüberwachung der Community überlassen kann.
Die Veränderungen im Bereich der Medien kann ich mir genauso gut vorstellen wie im Bereich der Medizin, die in der Informationsflut des Internets nur noch aussuchen müssen, was sie interessiert und was für sie hilfreich ist, andererseits aber vor der schwierigen Aufgabe stehen, diese Informationen auf Richtigkeit zu überprüfen.
Meiner Meinung nach wird sich aber auch im Bereich der Religion einiges bewegen:
In Zeiten wenn der Papst bereits als "Medienpapst" gehandelt wird, die religiösen Events per Online-TV übertragen werden und Priester per SMS und Handy zu ihren Ordensbrüdern Kontakt halten oder zu "Einsätzen" gerufen werden, warum sollen die neuen Kommunikationsmöglichkeiten des Internets nicht auch auf die Religion oder zumindest auf die Religionsausübung Einfluss haben?

Dienstag, 8. November 2005

Wie sieht das Internet und seine Nutzung im Jahr 2020 aus?

Wenn das Internet so weiter wächst, wie es das in den letzten 15 Jahren getan hat, so wird es im Jahre 2020 ein wahrhaftes MULTIMEDIUM sein:
Das öffentliche Leben auf unserem Planeten - und vielleicht auch auf der Venus oder irgendwo sonst in unserem Sonnensystem ;) - wird fast ausschließlich über das Internet gesteuert, Rundfunk empfängt man nur noch online auf seinem mobilen Universalempfangseinheit, die allmorgendliche Tageszeitung bekommt man genauso als Datei direkt auf seinen tragbaren und flexiblen Screen wie die tägliche Post. Man gibt im Auto der Zukunft nur noch das gewünschte Ziel ein und über Onlinerouting wird der Passagier sicher an allen Staus und Baustellen vorbei dorthin chauffiert, kann nebenbei die Vorräte daheim checken lassen, die nötigen Einkäufe online erledigen, die Heizung daheim einschalten, das Wasser in die Badewanne einlaufen lassen und der Liebsten virtuell bescheid geben, dass man so gut wie daheim ist.
Man ist jederzeit im Stande eine virtuelle Leitung nach Hause zu schalten und kann seine Kinder beim Großwerden erleben, egal wo man sich gerade befindet. Sowohl die bisher bekannten visuellen und auditiven als auch die habituellen Eindrücke können dann übers Internet vermittelt werden und sogar die verschiedensten Düfte sind dann online wahrnehmbar.

Und wenn nicht 2020, dann wird dies spätetsens 2035 Realität... ;))

Worin zeigt sich Ihrer PERSÖNLICHEN Erfahrung nach der besondere NETZWERKCHARAKTER des Mediums Internet?

Das besondere am Internet ist meiner Meinung nach, dass man schnell und möglichst unkompliziert mit der ganzen Welt jederzeit kommunizieren kann und dass es egal ist, wo und wann man sich gerade befindet, man benötigt NUR einen Zugang zum WorldWideWeb...
Ist diese essentielle Bedingung erfüllt, so können Familien genauso miteinander kommunizieren, wie Freundeskreise, Vereine oder auch Firmen... man kann mit wenigen Klicks einer Vielzahl an Rezipienten mit Informationen versorgen, Daten zur Verfügung stellen und im Gegenzug auch erhalten...
Auch die Zeitspanne zwischen Sende- und Empfangsvorgang ist mittlerweile so gering, dass sie für mich kaum noch messbar ist und so eine direkte Interaktion ermöglicht...
Durch die nahezu unbegrenzten Möglichkeiten des Internet, kommt man auch mit Leuten in Kontakt, die man im wirklichen Leben vielleicht nie kennengelernt hätte oder an Informationen, die einem ansonsten verwehrt blieben...

Welche Rolle spielt für SIE PERSÖNLICH das Internet?

Für mich ist das Internet eine willkomme Gelegenheit, Dinge zu erledigen, die ich sonst unter großem Zeitaufwand persönlich und im REALLIFE durchführen müsste: Einkaufen gehen, Bankgeschäfte tätigen, Informationen sammeln und auch weitergeben, mit Freunden und Verwandten in Kontakt bleiben (wobei ich hier sagen muss, dass ich das persönliche direkte Gespräch bei weitem der Onlinekommunikation vorziehe, aber in manchen Fällen lässt es sich allein aus räumlichen Gegebenheiten nicht vermeiden)...
Aber auch die möglichen Nachteile des Ganzen sind mir bewußt und die versuche ich soweit es geht in Grenzen zu halten: nicht den Kontakt zur Außenwelt verlieren, lieber was mit Freunden im wirklichen Leben unternehmen als übers Internet oder am PC, sich nicht in den unendlichen Weiten des Internets verlieren und am Ende mit "viereckigen Augen" durchs Leben laufen zu müssen, sich auch anderweitig informieren, um dadurch aus einem möglichst großen und vielfältigen Meinungsspektrum schöpfen zu können...
Internet an sich ist - so glaube ich - aber nicht mehr aus meinem Leben wegzudenken, da es doch mehr das Leben erleichtert als es dieses erschwert...

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freshjive - 15. Dez, 09:33
Blog-o-Portrait
Unsere Aufgabe diese Woche: ein Blog zu portraitieren......
JuSaBlog - 14. Dez, 02:51
Link funzt
Hej Britty, wie mein Vorredner bereits passend bemerkt...
JuSaBlog - 30. Nov, 15:13
Living Networked in a...
Text von Barry Wellman und Keith Hampton, 1999....
JuSaBlog - 30. Nov, 15:08
Der Link geht noch nicht,...
Der Link geht noch nicht, weil da noch keiner ist ;-)....
DeDe - 29. Nov, 20:55

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